Come to the dark side…

… we have cookies! Hehe.

Mein Beitrag zum heutigen Anti-Diät-Tag und zum Sonntagssüß: Chocolate Snickers Cookies. Das Rezept stammt aus der genialen Zeitschrift LECKER Bakery.

ideenkind | Snickers Cookies

Chocolate Snickers Cookies

150 g Zartbitterschokolade (ich habe die Hälfte davon durch Vollmilchschokolade ersetzt)
200 g Mini Erdnuss-Karamell-Riegel (ausm Aldi)
125 g weiche Butter
175 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 Prise Salz
1 Ei
200 g Mehl
1 TL Backpulver
1 EL Kakao

Butter, Zucker, Vanillezucker, Salz und Eier mit dem Rührgerät vermischen. Geschmolzene Schokolade hinzufügen. Mehl, Backpulver und Kakao mischen und unterrühren. 2/3 der gehackten Erdnuss-Karamell-Riegel unterheben. Mit einem Esslöffel Häufchen mit Abstand auf ein Backblech setzen und etwas flach drücken. Mit den übrigen Riegel-Stückchen garnieren. Die Masse ist für 16 Cookies konzipiert, also müsst ihr 2 oder 3 Back-Durchgänge einplanen. Bei 180°C ca. 10 Minuten backen.

Leider sind meine Cookies nicht ganz so knusprig geworden wie geplant, aber auch etwas weicher schmecken sie himmlisch! Intensiv nach Karamell mit knackigen Erdnuss-Stücken.

Von wiederbelebten Urlaubsgefühlen und neuem Sonntagssüß

Freitag hatte ich einen langen Arbeitstag und war echt froh, als ich dann nach Hause gekommen bin, die Woche endlich rum war und das Wochenende begonnen hat. Zum Einläuten desselbigen hab ich uns einen Cocktail gemacht:

ideenkind | The Collins

The Collins

Dabei kommen zum Einsatz:

2 Shots Bols Genever
1 Shot frisch gepresster Zitronensaft
1/2 Shot Zuckersirup
Den Zuckersirup stellt man aus 2 Teilen Zucker und 1 Teil Wasser. Solange verrühren bis die Flüssigkeit klar ist. Am besten geht das mit heißem Wasser.
Alle Zutaten mit Eiswürfeln shaken und in ein vorgekühltes Longdrink-Glas füllen. Prost!

ideenkind | Genever

Da werden Erinnerungen wach… Den Genever haben wir im House of Bols gekauft. Wenn ihr mal in Amsterdam seid, müsst ihr da unbedingt hin. Es war eines der schönsten Urlaubs-Erlebnisse. Aber macht euch darauf gefasst, dass ihr nach einem Cocktail und zwei Shots ganz schön angeschekert seid. 😉 Ich finde das Design der Flasche super schön. Das Rezept und die Eiswüfel-Form für die Gehirne haben wir auch aus Amsterdam mitgebracht.
Passend dazu kam am Tag vorher unsere Käse-Bestellung an.

ideenkind | Käse

Bio-Käse aus de Kaaskammer van Amsterdam – ein schnuckeliger Käseladen in den 9 Straßen von Amsterdam. Dort findet man kleine Designerläden, nette Cafés, kann schön Bummeln, entdeckt andauernd was zum Anschauen und ich habe dort meinen ertsen Frozen Yoghurt gegessen.
Und beim Probieren des Käses hatte ich dann wieder dieses Bild vor Augen:

Tricky-Los-Angeles-2002-anton-corbijn

Wir waren im FOAM und haben uns die Ausstellung inwards and onwards von Anton Corbijn angeschaut. Der Name hat mir vorher gar nichts gesagt, aber mir haben seine Fotos richtig gut gefallen. Das Bild von Tricky ist mein absoluter Favorit.
Und so schwelge ich dieses Wochenende in Urlaubserinnerungen und grinse glücklich vor mich hin.
Um das Glück perfekt zu machen, habe ich es heute geschafft, den Balkon winterfest zu machen. Wieder ein Punkt weniger auf der To-Do-Liste und ein gutes Gefühl. Zur Belohnung gab’s dann Sonntagssüß schnell und einfach aus der Tüte: Vanille-Pudding mit Sahne für den Superheld und mit Rhabarber-Kompott für mich.

ideenkind | Vanille-Pudding

Das fängt ja gut an

War es heute eigentlich überall so neblig? Ist ja ganz stimmungsvoll, aber es animiert nicht unbedingt zum Aufstehen. Das Wochenende war so schön gemütlich, so könnte es grad weitergehen. Die Zeitschriften sind immer noch nicht gelesen, die DVD liegt ungeschaut im Regal und der Balkon ist auch nicht winterfest, aber das nächste Wochenende kommt bestimmt. Und die Hauptsache ist, dass ich schön entspannt bin.
Ich konnte mir sogar ein bisschen Wochenende in den Montag retten: Reste vom Sonntagssüß versüßten mir die Frühstückspause. Der Superheld hatte sich Muffins gewünscht. So hatte ich das Thema auch abgehakt. 😉

ideenkind | Muffin

Schoko-Muffins mit Baileys

200 g Schokolade (Zartbitter und Vollmilch)
100 g Butter
250 g Mehl
2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
150 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
1 großzügige Prise Salz
2 Eier
100 ml kalter, starker Kaffee
50 ml Baileys

Schokolade grob hacken. 150 g Schokolade zusammen mit der Butter in einem Topf schmelzen.
Mehl, Backpulver und Natron in einer Schüssel mischen.
Zucker, Vanillezucker, Salz, Eier, Kaffee und Baileys schaumig rühren. Zusammen mit der geschmolzenen Schokolade zur Mehlmischung geben. Miteinander vermischen.
Die restlichen Schokoraspel unterheben.
Muffinblech ausfetten oder mit Einwegförmchen bestücken und den Teig einfüllen. Bei 160 Grad (Umluft) ca. 25 Minuten backen.
Genießen!

Frauen-Shopping

Der Stoffmarkt war mal wieder nicht so erfolgreich, wie ich mir das erhofft hatte. Viele Kinderstoffe, viele dunkle Farben, viele Jerseys, aber kein Fleece und keine Blusenstoffe. Ich hab mir einen Meter grauen Baumwollstoff mit Lochstickerei und dazu Bolletjes gekauft und will mir daraus ein Tuch machen. Das war aber auch alles. Dafür war der anschließende Shopping-Trip in Freiburg erfolgreicher.

Gleich zu Anfang hab ich mir einen Bubble-Tea gekauft. Es war mein erster. Ich hab mir grünen Jasmin-Eistee mit Mango-Geschmack und Maracuja-Perlen ausgesucht. Hat echt gut geschmeckt. Die Blasen lassen sich gar nicht so leicht zerbeißen, aber es macht auf jeden Fall gute Laune, wenn sie im Mund zerplatzen. (Wenn man genau hinschaut, sieht man die Fruchtsaftperlen am Boden des Bechers.)

ideenkind | Bubble-Tea

Ich habe mir nun endlich auch mal Masking Tape und blauweißes Baumwollgarn gegönnt.
Das Masking Tape habe ich relativ günstig bei Collage erstanden. (Überall, wo ich das Masking Tape danach noch entdeckt habe, war es teurer.) Ein richtig schnuckeliger Laden mit vielen tollen Sachen. Das Baumwollgarn hab ich bei der Blauen Lilie gefunden. Noch ein schicker Laden mit Wohn-Accessoires. Dort ist dieses Bild entstanden:

Nein, meine 10 Jahre jüngere Schwester stand nirgendwo drauf und ja, wir hatten beide flache Schuhe an. Unfair, oder?
Wir hatten einen wunderschönen Samstag in Freiburg, was wahrscheinlich mit daran lag, dass wir die „Hauptverkehrsstraßen“ gemieden haben und die kleinen Gässchen abgeklappert haben.

Am Sonntag gab’s dann ein ausgiebiges Frühstück, einen Spaziergang mit meiner Mutter und am Nachmittag noch Sonntagssüß: Pancakes nach einem Rezept von der bezaubernden Joanna von Liebesbotschaft und dazu himmlisches Ben & Jerry’s Eis in Massen.

Ich bin bekennender Ben & Jerry’s Junkie. Meine absolute Lieblingssorte ist Baked Alaska, Platz 2 nimmt Chocolate Macadamia ein und direkt danach kommt Cookie Dough. Ich hab noch nicht alle Sorten probiert, da die Auswahl bei uns im Edeka beschränkt ist, aber ich bin dran. Ich weiß jetzt, wo ich es bekommen kann. 😉
Welches Eis mögt ihr am liebsten?

Yummy! Key Lime Pie

ideenkind | fifteen

In Amsterdam habe ich im fifteen eine super leckere Lemon-Tarte gegessen. G-Ö-T-T-L-I-C-H-! Zum Dahinschmelzen! Mein Ziel ist es, selber so ein umwerfendes Dessert zu zaubern. In der Annahme, dass Lemon Tarte und Key Lime Pie sich nicht viel schenken und mir vorletzte Woche erst ein Rezept aus einer älteren Lantliv in die Hände gefallen ist, habe ich mich mal daran versucht.

Hier – wie versprochen – das Rezept:

50 g geschmolzene Butter
150 g Vollkorn-Butterkekse
geriebene Schale von 3 Bio-Limetten
8 EL gepresster Limettensaft
4 Eigelb
400 ml gesüßte Kondensmilch

Die Butter schmelzen und die Kekse zerbröseln – das geht ganz gut in einem Gefrierbeutel. Eine Tarteform mit Backblech auslegen. Kekse und Butter vermischen und in die Form drücken. Den Boden 10 Minuten bei 175 Grad (Umluft) backen.

Limetten waschen und die Schale abhobeln. Die Limetten auspressen.

Die Eigelbe ein paar Minuten mit dem Handrührgerät verquirlen, dann die Kondensmilch dazu mischen. Am Schluss die Limetten-Schale und den -saft einrühren.

Die Creme auf dem vorgebackenen Boden verteilen und im Ofen bei 140 Grad (Umluft) 25 Minuten backen.

Der Boden war ziemlich krümelig. Nächstes Mal werde ich es mit mehr Butter versuchen. Im ursprünglichen Rezept waren nur 4 EL Limettensaft angegeben, die Creme war mir dann aber zu wenig zitonig. Sie hätte meiner Meinung nach sogar noch etwas mehr Säure vertragen können. Der/die (?) Pie schmeckt ein bisschen wie Käsekuchen und ist übrigens auch noch am dritten Tag richtig lecker. Leider kommt er aber nicht an Jamies superleckeren Nachtisch heran. Also muss ich demnächst wohl nochmal ran. 😉

ideenkind | fifteen

Übrigens sind Tim Mälzer und Jamie Oliver meine absoluten Koch-Vorbilder. Liegt wohl daran, dass die beiden meine ersten Kochversuche begleitet haben und mir mit ihren Kochsendungen die Angst vorm Versagen genommen haben. Wie ist das bei euch? Wer ist euer Vorbild?